Gelungener Auftakt von Rock den Dom

Das Debüt von Rock den Dom begann sehr vielsprechend. Das Wetter spielte mit, die Besucher waren in ausgelassener Stimmung und feierten am Abend mit Julian Sengelmann und Ich Kann Fliegen.

Am Freitag um 15Uhr kamen die ersten Besucher auf dem Domhof an um einzuchecken. Zuerst wurden die Festivalbändchen am Handgelenk befestigt, dann ging es für die meisten erst einmal zum Übernachtungsquartier. Feldbetten wurden in der nahen Turnhalle aufgebaut oder wer wollte baute sein Zelt auf dem nahen Zeltplatz auf. Dann erkundeten viele erst einmal den Domhof und versorgten sich mit leckeren Getränken an der Chill.bar oder am Stand der Kolpingjugend.

Um 18 Uhr wurde Rock den Dom offiziell von Lena Mund und Johannes Lehmann mit einer kurzen Ansprache eröffnet. Die fleißigen Helfer der Malteser versorgten die Gäste mit einem warmen Abendbrot. Gut gestärkt konnte der Abend mit den Musikacts beginnen.
Julian Sengelmann machte den Anfang und zog das Publikum dicht vor die Bühne. Der Singer Songwriter wusste mit seinen Songs und seinen Ansagen das Publikum zu begeistern und zum Mitmachen zu animieren.

Dann kamen Ich Kann Fliegen auf die Bühne, die einige treue Fans an den Dom gelockt haben. Die Gruppe aus Hannover, wurde von der Textsicherheit der Jugendlichen begeistert. Mit vielen neuen Stücken im Gepäck gelang es der Band die Jugendliche zum abfeiern zu bringen. Die Band hätte wahrscheinlich nach Willen vieler Zuhörer noch viel länger spielen können.

Nach den Konzerten war wieder Zeit für etwas ruhigere Programmpunkte. Im Dom wurde die Nacht der Lichter veranstaltet. Der Dom erstrahlte im Inneren in verschiedenen Farben. Für musikalische Aspekte sorgte die Dekaband. Jeder Besucher erhielt am Einlass eine Kerze, welche später entzündet wurde und so für eine wunderbare Atmosphäre sorgte.

Draussen sorgte die DPSG mit Feuerschalen und Stockbrot für Lagerfeuerfeeling.