Rock den Berg - 2011

Am ersten Wochenende im Juli war es wieder soweit, mehrere hunderte Jugendliche stürmten den Wohldenberg um ein großes Festival zu feiern. Obwohl der Kalender auf Sommer anzeigt, war das Wetter fast wie es sich für ein Festival gehört, sehr nass und nicht gerade warm. Das hielt aber alle nicht vom Feiern ab. Die Stimmung war super!

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Am Freitagnachmittag öffneten sich die Tore und  die Aufbauarbeiten der Camper Zeltekonnte beginnen. Nach und nach füllte sich das Gelände und der Zeltplatz zu sehnst. Gestärkt durch Leckerei vom Grill , wurde um kurz vor 20Uhr das Festival offiziell eröffnet und der erste Bandauftritt folgte. Den Beginn des musikalischen Programmes machte Osnatikk, gefolgt von der Band Dokmalou. In einem riesen Zelt, das stark nach einem Zirkuszelt aussah, fand im Anschluss eine Taizé Andacht statt. Der erste Abend klang bei ruhiger Musik und Lagerfeuerromantik aus.

Der erste Morgen begann um kurz nach acht Uhr mit einem Morgenimplus. Teilweise noch etwas verschlafen ging es in den Speisesaal, wo das Frühstück wartete.  Aufgeladen mit neuer Energie war nun die Zeit für die erste Phase der Workshops gekommen. Wieder einmal war das Angebot breit gefächert und jeder konnte sich in spannenden, waghalsigen, sportlichen oder künstlerischen Aktionen die Zeit vertreiben.

Besonderheiten unter den Workshops waren wohl definitiv das Angebot "Meet the Dragon" und der Stuntmenworkshop. Beim Treffen mit den Drachen, wurde den Teilnehmern gezeigt, wie sie Feuerspucken können. Eine ziemliche heiße Sache und eine Chance die man nicht jeden Tag erhält, dieses faszinierende Spektakel einmal selber auszuprobieren.
Für Festivalrocker ohne Höhenangst gab es die Möglichkeit sich vom 32m hohen Woldenbergturm abzuseilen. Natürlich auch dies unter fachmännischer Anleitung und mit der richtigen Ausrüstung.

Den ganzen Tag über wurde sich sportlich betätigt, kreativ gebastelt oder einfach gemütlich zusammengesessen. Musik gab es von Alex Amsterdam.

Der Abend rückte näher und es war an der Zeit Abschied abzunehmen, nicht vom Berg sondern vom geliebten HotSpots Team. Allen Mitgliedern wurde in diesem würdigen Rahmen und unter tosendem Applaus für ihre Arbeit in den letzten Jahren gedankt.  Das war aber nur Teil 1 der Verabschiedung.

Jetzt war erst einmal wieder Zeit für Musik! Die Band Remember hatte ihren großen Auftritt. Es folgt ein Auftritt der HipHoper, die sich tagsüber in einem Workshop zusammen gefunden hatten.
Pluspunkt, feinster deutscher Indie Rock, stellte den nächsten Programmpunkt.

Das HotSpots Team bekam nun den zweiten Teil der Verabschiedung, im Rahmen einer Hotspots-Andacht, wie sie 2 Jahre lang bei Hotspotsaktionen jeden Abend gefeiert wurde.

Der Hauptakt des Abends Glamazing betrat um kurz vor zehn Uhr die Bühne. Wie schon im letzten Jahr heizten die Jungs allen Besuchern durch perfektionierte Coverstücke ordentlich ein. Die Party war in vollem Gange. Nach erst mehr als 90min verließen die Jungs die Bühne, und ließen alle Bergrocker in bester Partystimmung zurück. Die Party setzte sich in der Turnhalle bis spät in die Nacht fort.

 

 

Nach dem Frühstück am Sonntagmorgen bildete ein Gottesdienst mit Weihbischof Koitz den Abschluss, dieses fulminanten Wochenendes. Das letzte Highlight war die Polonäse mit Weihbischof Koitz. Die Zelte wurden zusammengepackt, der Berg wieder hergerichtet und alle Teilnehmer waren sich einig, dass dieses Event wiederholt werden muss.

polonaese Koitz