72-Stunden-Aktion

Kinder, Jugendliche, junge Erwachsene und deren Leiter*innen stellen sich der Herausforderung, in 72 Stunden eine gemeinnützige soziale, ökologische, interkulturelle oder politische Aufgabe zu lösen. Damit setzen sie ein deutliches Zeichen der Solidarität. Mit Spaß und Engagement werden sie dort anpacken, wo es sonst niemand tut, wo das Geld fehlt oder die Bereitschaft, anderen unter die Arme zu greifen. Die Überzeugung, dass ein Handeln aus unserem christlichen Verständnis die Welt besser machen kann, ist der Motor für die 72-Stunden-Aktion.

Für Christinnen und Christen gehört Gottes- und Nächstenliebe untrennbar zusammen. Bei Jesu Handeln ging es immer um konkrete Menschen. In Gemeinschaft mit seinen Jüngerinnen und Jüngern war er unterwegs zu denen, die ihn brauchten, zu denen, die isoliert und von der Gesellschaft ausgegrenzt waren.

Dieser Geist Jesu inspiriert und befähigt uns auch heute, so wie er zu handeln. Die 72-Stunden-Aktion fordert Kinder und Jugendliche heraus, dem Beispiel Jesu zu folgen. Zusammen wird es gelingen, Projekte für Menschen am Rand der Gesellschaft zu verwirklichen, Solidarität zu leben und dem Allgemeinwohl zu dienen. Dadurch wird unser Glaube konkret, denn: „Was nützt es, wenn einer sagt, er habe den Glauben, aber es fehlen die Werke?“ (Jakobus 2,14). Durch ihre Teilnahme an der Aktion geben Kinder und Jugendliche ein sichtbares Zeichen ihres Glaubens.

Die nächste 72-Stunden-Aktion findet vom 23. - 26. Mai 2019 statt - bundesweit!

Weitere Informationen findest Du auf dieser Seite, beim BDKJ sowie auf der Aktionsseite.